In Folge einige Beispiele was im Zuge des Projektes Stream 2007 und 2008 geschah:
Riedingtal – wird größtenteils im Zuge des Salzburger Verkehrsverbundes betrieben. 2008 gab es hier 14.000 Fahrgäste, das beste Ergebnis seit 2003.
Weißpriach – hier verkehrt eine Linie bei Bedarf (von der ÖBB betrieben). Die Fahrgastzahlen stiegen 2008 von 224 (2007) auf 470. Ein Faktor war sicherlich, dass das Tal mautpflichtig wurde. Die Linie wird jetzt im Zuge des Salzburger Verkehrsverbundes geführt und führt mittlerweile 2 zusätzliche Kurse.
Sölktäler – diese Linie wurde in den normalen Linienbetrieb über geführt und wird nun von den Steirischen Landesbahnen betrieben.
Nockberge – diese Linien werden ab 2008 vom ÖBB-Postbus betrieben und sind im Verkehrsverbund Kärnten integriert. Für den Betrieb gibt es, dank der guten Zusammenarbeit zwischen Herrn Hocevar, Großglockner Hochalpenstraßen AG, ÖBB Postbus, Lungautakt und dem Kärntner Verkehrsverbund einen 5-Jahres Vertrag. Momentan gilt noch ein spezieller Tarif der aber in den Verbundtarif übergeführt werden soll. Die Linie verkehrt nun an 5 statt an 3 Tagen und ein neues Fahrzeug wurde angeschafft.
Aber auch negative Beispiele sind zu berichten, so kam beispielsweise der Busbetrieb Muhr / Sticklerhütte nicht zustande, weil zwischen den Busbetreibern und der Weggenossenschaft keine Einigung über die Höhe der Straßenbenützungsabgabe erzielt werden konnte. Schade, weil es sich dabei um die zweitbeste Linie handelte. Möglicherweise kann aber für nächstes Jahr eine Einigung erzielt werden.
Arbeitspaket 3 entwirft Autofreie Urlaubsangebote rund um die Tälerbusse – siehe Beispiel. |